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03 | 03 | 2014

Mein Start in die Nischenseiten Challenge 2014

Geschrieben von admin um 20:29 Uhr

Lange habe ich gezögert, gezaudert und überlegt. Soll ich an der diesjährigen Nischenseiten Challenge 2014 von Peer Wandiger teilnehmen. Sportverletzung, Fasching und ein enges Zeitbudget – alles Argumente, auch im Jahre 2014 nur als Zuschauer teilzunehmen. Aber wieder ein Jahr warten?

Also nehme ich, wie eigentlich geplant, an der diesjährigen Nischenseiten Challenge teil. Für alle, die sich jetzt die Frage stellen, um was es bei der NSC 2014 überhaupt geht, hier eine kurze Vorstellung:

Bei dieser Challenge geht es darum, innerhalb von 13 Wochen für eine selbst definierte Nische eine Webseite aufzubauen und damit Geld zu verdienen. Dabei sollten alle Schritte zur Findung und Erstellung der Nischenwebseite in wöchentlichen Reports veröffentlicht werden. Auch die erzielten Einnahmen werden in den wöchentlichen Reports genannt. Transparenz steht an erster Stelle und genau das macht die Nischenseiten Challenge so interessant.

Wer mehr über die NSC-2014 erfahren möchte, kann dies auf der Webseite NischenseitenGuide von Peer Wandiger tun.

Mein Plan für die Nischenseiten Challenge 2014

Meinen Plan für die NSC-2014 möchte ich in vier Punkte unterteilen

  • Nische finden und Projekt-Planung
  • Webseite erstellen und online stellen
  • Kontent und Traffic
  • Seo, Optimierung und Kontrolle

Wie ich diese 4 Punkte in die 13 Wochen der Nischenseiten Challenge einbringen werde, wird Teil meiner 1 Woche sein.

So starte ich in die erste Woche der Nischenseiten Challenge

Mit welcher Nische ich letztlich in den Wettbewerb gehen möchte, liegt noch nicht endgültig fest. Sicher ist nur, dass es ein Thema aus dem Bereich Versicherung sein wird. Ein schwieriges Umfeld, aber gerade das reizt.

Für die Findung der Nische werde ich mir bis Dienstag Zeit nehmen. Danach werde ich mir einen detaillierten Projektplan erstellen und (hoffentlich) zügig an der Umsetzung arbeiten. Wöchentlich ( immer Montags ) werde ich einen Rückblick der vergangenen Woche und einen Ausblick auf die neue Woche hier in meinem Blog veröffentlichen. Geplant ist ausserdem, Kurzmeldungen auf meinem Nischenseiten Challenge Liveticker zu veröffentlichen.

Ich wünschen allen Teilnehmern an der NSC-2014 viel Erfolg und allen Zuschauern viele, viele Anregungen.

Thomas Brettinger

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18 | 02 | 2014

Internet-Marketing – Blog mit WordPress – und der Erfolg

Geschrieben von admin um 17:54 Uhr

Das Betreiben eines Blogs und Internetmarketing gehören zusammen. Wenn Sie meinen Artikel “Warum ein Blog so wichtig ist” gelesen haben, dann werden Sie das nachvollziehen.

Die beste Softwarelösung zum Betreiben eines Blogs ist WordPress. WordPress hat so viele Möglichkeiten, dass eine Aufzählung derer, diesen Artikel einfach überfrachten würden. Deshalb nur kurz meine Vorteile für WordPress:

  • Open Source
  • viele zusätzliche und kostenlose Plugins
  • Outfit leicht durch individuelle Themes änderbar
  • große Community; dadurch gute Hilfeleistungen & Unterstützung im Netz möglich.
  • google.de liebt WordPress

Entscheidend für den Erfolg eines Blogs ist der Inhalt. Je mehr wertvollere und interessantere Informationen vorhanden sind, desto mehr Besucher wird es geben. Gut, es gibt noch andere Kriterien, die zum Erfolg eines Blogs entscheidend sind. Sie werden mir aber zustimmen, dass guter Inhalt wichtig ist.

Karl Kratz, der Onlinemarketing-Experte sagt zu Recht: Gute Inhalte kommen in den Index. Geile Inhalte knallen direkt ins Gehirn.

Fazit: Wir brauchen guten, nein, geilen Inhalt oder geilen Kontent und WordPress - dann klappt es mit dem Internet-Marketing.

Machen wir das? Setzen wir das auch wirklich um?

Schaue ich in mein Mail-Postfach finde ich einige “Jetzt mit WordPress erfolgreich werden.” Mails. Bei den allermeisten Angeboten geht es nur um die Technik. Das ist ein Fehler!

WordPress ist ein perfektes CMS-System, das besonders Laien und Neueinsteigern viele Möglichkeiten bietet. Ich selbst bin ein großer WordPress-Fan. Dazu gibt es eine Vielzahl von Hilfen, guten Büchern, Videotrainings, Webinare, Seminare und Kurse.
In diesem vielfältigen Angebot kann man sich schnell verlieren. Vor allem verliert man -oftmals- das eigentliche Ziel “guter Inhalt” aus den Augen.

Lassen Sie sich nicht dazu verleiten, sich mehr um technische Belange zu kümmern.

Mein Tipp: Weniger Technik ist mehr. Nehmen Sie sich mehr Zeit für guten Kontent.

Fokussieren Sie sich auf Ihre Ziele, Ihre Kernaussage. Das ist das Wichtigste an Ihrem Blog. Technik, ist wichtig. Ohne Technik kann ich keinen Blog betreiben. Allerdings ist Technik nur Mittel zum Zweck. Verlieren Sie sich nicht in den Möglichkeiten. Sourcen Sie technische Arbeiten aus. Installation, Administration, Screen Design und z.B. Lead-Management können auch durch externe Dienstleister oder durch Mitarbeiter/innen erbracht werden. Dies ist in der Regel kostengünstiger als alle Arbeiten selbst zu erledigen. Denken Sie nur an Ihren eigenen Stundensatz.

Also ran an die guten Inhalte.

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08 | 11 | 2012

Social Media – wann ist es genug?

Geschrieben von admin um 20:55 Uhr

so lautet das Thema in dieser Woche zum Webmaster Friday. Dabei stellen sich mir gleich mehrere Fragen:

  • Muss Social Media überhaupt sein?
  • Kann man von Social Media genug bekommen?
  • Auswege und Alternativen

Also der Reihe nach.

Wann ist es genug mit Social Media?

Aus meiner Sicht immer dann, wenn man nur noch in der virtuellen Welt unterwegs ist und den Bezug zur realen Welt ein bisschen, oder gar ganz, verliert. Social Media ist eine Form der virtuellen Interaktion und Vernetzung. Das bedeutet für mich letztlich, aus den virtuellen Kontakten und Verbindungen auch reale Kontakte und Verbindungen zu schaffen. Nur dann funktioniert für mich auch Social Media. Solange man an Kontakten und Vernetzung interessiert ist, wird man sicherlich nie genug von Social Media haben. Das schliesst allerdings nicht aus, dass es Zeiträume gibt, in denen man sich bewusst in den Offline-Modus begibt. Das gilt ja auch analog für die reale Welt. Das muss man natürlich mit sich selbst vereinbaren, dann klappt es auch.

Muss Social Media überhaupt sein?

Ja, denn es ist eine hervorragende Form des Austausches und Kennenlernens. Solange die Grundregeln ‘Geben und Nehmen’ praktiziert werden, ist Social Media für alle Seiiten gewinnbringend.

Kann man von Social Media genug bekommen?

Ja sicherlich. Oftmals sind es einfach Situationen und Ereignisse der negativen Art ( Spamming etc.) die einen an den Punkt führen: Jetzt ist Schluss. Oder man kommt zum Ergebnis, dass das einfach keinen Sinn macht. Ich kann mich zum Beispiel an Diskussionen in Xing errinnern, die pünktlich und immer wiederkehrend ausgefochten wurden. Am Anfang vielleicht noch spassig, nach mehreren Wiederholungen dann nur noch lästig und peinlich. Ausklinken, einfach ausklinken – dann wird es auch nicht genug. weiterlesen

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15 | 10 | 2012

Wie soll es mit dem WebmasterFriday weitergehen

Geschrieben von admin um 19:13 Uhr

Da wird man auf den WebmasterFriday aufmerksam, entschließt sich zur Teilnahme und dann wird alles in Frage gestellt. Das fängt ja gut an. Aber der Reihe nach.

Ausschnitt des WebScreens vom WebmasterFriday

Webmasterfriday

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12 | 10 | 2012

Wow…tierisch gut

Geschrieben von thobre um 19:09 Uhr

renovieren. So lautet die Headline eines Werbeplakates, dass mir gestern bei einem Kundenbesuch in Hanau aufgefallen war. Für einen Handwerker keine schlechte Lösung um Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Interessantes Werbeplakat

Tierisch bescheiden allerdings der Webauftritt des Malermeisters. So schnell kann man aus einem guten Interessenwecker ein ablehnendes Interesse erzeugen.

“Sie haben die Flächen wir die Ideen” - nee, da wird nichts draus. Denn wer so blass mit seiner eigenen Darstellung rüberkommt, kann meine Wände nicht mit Farbe verzaubern.

Vielleicht sollte der Malermeister mal die Webseite von Maler-Deck, besser noch seinem Malerdeck-Blog oder die Webseite von Malerische Wohnideen besuchen.

Werner Deck und Volker Geyer zeigen eindrucksvoll, wie gerade Handwerker die Chancen und Möglichkeiten von Internet und SocialMedia zur Kundengewinnung und Kundenpflege nutzen können.
Eine Bitte: Zur Zeit findet die Nominierung der Handwerkerseite des Jahres 2012 statt. Unterstützen Sie die beiden für Ihr tolles Engagement ( Die dazu passenden Links finden Sie auf den Webseiten von Malerdeck und Malerische Wohnideen ).

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10 | 10 | 2012

Warum Makler-Homepage-Baukasten und statische Webseiten keine (wirklich) gute Lösungen sind

Geschrieben von thobre um 16:14 Uhr

eine Versicherungs-Makler-Homepage gehört heute, wie der Eintrag in das Telefonbuch, zu den Standard Werbe/Marketing-Maßnahmen eines Versicherungsmaklers.

Viele Makler entscheiden sich für ein vorgefertigtes System von der Stange. Diese Versicherungs-Makler-Homepages können schnell realisiert und ins Netz gestellt werden. Die persönlichen Daten werden eingegeben, etwas Text über die berufliche Ausrichtung und schon hat man seine Versicherungsmakler-Homepage. Das ist praktisch, einfach und kostet -meistens- auch nicht sehr viel. Wo ist der Haken, werden Sie jetzt denken. weiterlesen

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10 | 10 | 2011

Networker sind Loser

Geschrieben von admin um 19:54 Uhr

und Blogger die Gewinner. So der provozierende Titel eines Blogbeitrages von Robert Basic auf written in basic.

Zugegeben ich mag die direkte und -manchmal- unorthodoxe Art von Robert Basic. Aber mit dieser Aussage trifft er des Pudels Kern.

Networken ohne das Bloggen ist wie Schwimmen ohne Wasser. Facebook, Twitter, Xing und andere Social Networks Plattformen sind letztlich, wenn auch sinnvolle, Beiwerke.

Bloggen ist und bleibt die Königsdisziplin. Bloggen ist aus meiner Sicht ein nachhaltiges Social Media. Kein Abtauchen in der Timeline, keine Reduzierung auf Inhalte auf ein 140 Zeichen-Reservoir.

Twitter und Facebook machen das ‘Erleben’, das ‘Miteinander’ im Social Network einfacher. Aber fördert auch die eigene Trägheit. Anstatt eines – sinnvollen – Kommentars, wird nur, weil einfach und bequem mit einem Klick der ‘Gefällt mir Button’ gedrückt.

Ein Blog ist und bleibt, wie schon in meinem Blogbeitrag : Warum ein Blog wichtig ist erwähnt, der Hub des Social Media Marketings.

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05 | 09 | 2011

Warum ein Blog wichtig ist

Geschrieben von thobre um 19:33 Uhr

In vielen Gesprächen mit Kollegen und Kunden geht es in der letzten Zeit immer wieder um ein bestimmtes Thema, nämlich Facebook. Einige sind schon mittendrin, einige wollen unbedingt starten und der Rest hat keine Lust sich im Netz gläsern darzustellen.

Keine Frage, Facebook ist eine interessante und gute Möglichkeit des Social Media Marketing. Sich diesem Trend zu entziehen ist sicherlich nicht die allerbeste Entscheidung.

Auffallend ist, dass viele das Blog einfach unter dem Tisch fallen lassen. Es wird schlichtweg vergessen. Aus meiner Sicht ein großer Fehler. Bloggen ist und bleibt für mich immer noch das wichtigste Instrument im Web 2.0 bzw. im Social Media Marketing.

Das Blog ist der Hub des Social Media Marketings. Debbi Weil beschreibt es in Ihrem Blog: Why your Blog Is the Hub of Social Media Marketing.

Why Your Blog Is Your Social Media Hub

Debbi hat 32 Topexperten befragt und die Ergebnisse in einem Ebook verfasst. Dieses Ebook sollten Sie lesen. Es ist kostenlos und hier direkt herunterzuladen

 

Zur Anregung einige Zitate aus dem Ebook Why Your Blog Is Your Social Media Hub:

Websites are for facts & figures… blogs are for stories. Chris Baggott

In my view, Twitter is a great complement to, but not a replacement for a corporate blog. Paul Gillin

For many companies, there’s no contest between Twitter & blogging: you need both. Karen Wickre

I think the blog is the hub of your social activities because it’s the main attraction point for search. Jason Falls

The blog is home base; the website is the mother ship. Tom Hood

The word “blogging” is old fashioned, even old school… but the concept lives on. David James

Die Zitate alleine sprechen schon für sich. Bloggen ist und bleibt wichtig. Social Media ohne Blog ist wie schwimmen ohne Wasser.

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07 | 07 | 2011

Wie Sie Ihre Blogbeiträge optimal vermarkten

Geschrieben von admin um 13:28 Uhr

Ein Blogbeitrag soll/kann ja Resonanz auf Ihrer Webseite erzeugen. Denken Sie bitte unbedingt daran, keine Eigenwerbung zu betreiben. Ihr Beitrag sollte auch mindestens 300 – 400 Wörter besitzen, damit google ihn auch richtig interpretiert ( im Ranking sehr weit nach vorne setzt. Auch der Umgang mit den Schlüsselwörter sollten Sie nicht übertreiben.

Textlänge und Schlüsselwörter ( im Fachjargon spricht man von Keywords) ist ein Kapitel für sich und soll in diesem Blogbeitrag nicht näher besprochen werden).

Wie promote ich dann den veröffentlichten Blogbeitrag?

1. Bewerben Sie Ihr soziales Netzwerk.

Nutzen Sie Ihren Twitter-, Facebook- und Xing-Acount um auf Ihren Beitrag hinzuweisen. Wenn der Link zu Ihrem Blogbeitrag zu lang ist, nutzen Sie TinyURL oder Bit.ly.

2. Bookmarken Sie Ihren Beitrag

Legen Sie sich jeweils, wenn nicht schon geschehen, einen Acount bei Mister Wong und oneview.de an. Bookmark-Dienste haben den Vorteil, dass google dort sehr oft vorbeischaut und Ihr Beitrag schnell in google gelistet wird.

3. Bieten Sie Ihren Artikel als pdf-File an.

Wenn Sie Ihren Blogbeitrag mit einem Textverarbeitungsprogramm, einem Blogtool wie z.Bsp. Marsedit schreiben, wandeln Sie Ihren Text direkt in ein pdf-File um und bieten ihn als Download auf Ihrer Webseite an.

4. Erstellen Sie eine passende Grafik bzw. Bild.

Erstellen Sie eine zum Beitrag passende Grafik bzw. ein passendes Bild und veröffentlichen diese Grafik oder Bild z.B. auf flickr.com ( Natürlich mit dem Hinweis auf den Artikel – mit Link)

5. Machen Sie aus Ihrem Blogbeitrag einen Podcast

Erstellen Sie aus Ihrem geschriebenen Blogbeitrag eine ‘hörbare Version’.

6. Zeigen Sie die wichtigsten Highlights aus Ihrem Beitrag in einem youtube-Video.

7. Machen Sie eine Presseveröffentlichung von Ihrem Beitrag

Nutzen Sie Presseportale wie z. Bsp. openpr.de um auf Ihren Blogbeitrag hinzuweisen.

8. Erhalten Sie Ihren Artikel am Leben

Nutzen Sie Ihre sozialen Netzkontakte wie z.Bsp. Twitter, Facebook und Xing um immer wieder in zeitlichen Abständen ( so 3 -6 Wochen) auf Ihren Artikel hinzuweisen.
Sollte sich etwas am Inhalt Ihres Beitrages änderen, schreiben Sie einen auf diesen Artikel aufbauen neuen Artikel ( mit Querverweis auf den bestehenden Artikel.

9. Regen Sie zur Interaktion an.

Jeder Kommentar, jede Reaktion auf Ihren Blogbeitrag ist wichtig und wertvoll. Regen Sie zur Teilnahme an, nutzen Sie dabei auch die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke. Fassen Sie z.Bsp. Reaktionen aus den sozialen Netzwerken, oder aus Forenbeiträgen zusammen und ergänzen dies als Kommentar zum Blogbeitrag.

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