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26 | 08 | 2011

Besseres Image und mehr Umsatz für Finanzberater durch Social Media

Geschrieben von admin um 6:59 Uhr

Social Media Netzwerke wie Xing, Facebook und Twitter können, wenn sie richtig eingesetzt werden, den Umsatz erhöhen. Gleichzeitig verbessert der richtige Einsatz von Social Media Netzwerken das Image. Interessanter Artikel von dasinvest.com.

Bildschirmfoto 2011-08-25 um 21.43.21

Hier geht es zum Artikel: http://www.dasinvestment.com/nc/berater/news/datum/2011/07/28/social-media-besseres-image-und-mehr-umsatz-fuer-finanzberater/

Gefunden bei: Versicherung2.0 Social Media und Versicherungen

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17 | 08 | 2011

Nischenmarketing?!

Geschrieben von admin um 11:27 Uhr

Im Internet wird sehr oft von Nischen, Nischenmarketing und Nischen besetzten geschrieben. Viele versuchen Nischen zu finden, auszuprobieren und damit Erfolg zu haben. Warum ist Nischenmarketing erfolgreich und warum ist die Besetzung einer Nische im Internet erfolgsversprechend?

Nischenmarketing bedeutet letztlich, Angebote und Lösungen für eine genau definierte und eingeschränkte Personengruppe anzubieten. Dadurch kann man viel besser und genauer auf die Wünsche dieser Gruppe eingehen. Sie kennen das sicherlich. Angebote, Lösungen oder Programme für bestimmte berufliche Gruppen zum Beispiel. Wenn man seine Zielgruppe kennt, fällt es einfacher, Lösungen anzubieten. Ein weiterer Vorteil des Nischenmarketings ist es, dass die Angebote bzw. Lösungen in aller Regel identisch sind. Der eigene betriebliche Aufwand wird dadurch kleiner und reduziert somit auch die Kosten. Ein wichtiger Aspekt im Hinblick auf den wirtschaftlichen Gewinn.

Gibt es Voraussetzung für die erfolgreiche Besetzung von Nischen?

Grundsätzlich sollten Sie über das entsprechende Fachwissen Ihrer Zielgruppe verfügen (zumindestens für den Anfang. Mittel- und langfristig sollten sie den Status des ‘anerkannten Fachmannes’, dem anerkannten Spezialisten anstreben. einer der häufigsten Fehler bei der Nischenfindung ist unzureichende Kenntnis. Ein bißchen mal reinschnuppern in die Thematik ist eindeutig wenig.) Die Nische sollte die richtige Größe haben. Wenige Konkurrenten und genügende Kunden. Ebenso sollte die Nische keine Alltagsfliege sein. Es würde kein Sinn machen, einen kurzfristigen Trend zu besetzen.

Warum ist das Internet optimal für Nischenmarketing?

Das Internet ist die größte Informationsquelle. Nirgendwo sonst kann man so schnell und einfach auf Informationen zugreifen. Dabei spielen Raum und Zeit keine Rolle. Suchmaschinen sind wichtige Suchhilfen. Suchanfragen werden fast ausschließlich hier gestellt. Suchergebnisse, die in den Suchmaschinen an der Spitze der Trefferliste stehen, haben eine große Chance. Allerdings ist es sehr unwahrscheinlich, dass man z.B. mit seiner Webseite bei den Hauptsuch-Begriffen, wie z.Beispiel Krankenversicherung, eine obere Platzierung erreicht. Oft ist eine gute Plazierung bei den wichtigsten Suchbegriffen nur mit sehr viel Zeit und noch größerem finanziellem Aufwand möglich. 

In einer Nische ist dies anders. Der Wettbewerbsdruck ist wesentlich kleiner, eine gute Positionierung wahrscheinlicher. Mit Erfahrung und Ausdauer ist sogar der Sprung an die Spitze möglich. Deshalb ist das Internet für das Nischenmarketing so hilfreich. Mit geringen Kosten ist eine gute Gewinnmöglichkeit vorhanden.

Wie gehe ich bei der Nischenfindung vor?

Wo liegen Ihre Stärken, wo sind Sie Spezialist oder Fachmann? Gibt es für dieses Ziel einen Markt? Sollte dies zutreffen, Glückwunsch, dann haben Sie Ihre Nische gefunden. Jetzt können Sie Ihre Kunden einfangen und den Gewinn steigern.

So einfach wird es in der Realität leider nicht sein. Grundsätzlich ist es aber genau dieser Ablauf. Findung der Nische, Einfangen der Kunden und Mitnahme von Gewinn. 

Ohne einen Plan, ohne einer systematischen Vorgehensweise ist der Erfolg – der Mitnahme von Gewinn – kein Selbstläufer. Die exakte Planung, die systematische Vorgehensweise und das Controlling ( bin ich auf dem richtigen Weg, muss ich Korrigieren?) wird das Arbeiten in der Nische nur per Zufall erfolgreich sein.

Mein Tipp für das Finden von Nischen. Probieren Sie es einfach. Es kann nur erfolgreich werden. Lernen Sie aus Fehlern und verändern Sie Ihre Prozesse, wenn notwendig. Tauschen Sie sich mit Kollegen aus, schauen Sie Ihren Mitbewerbern über die Schulter (im Internet ganz einfach und anonym möglich). Holen Sie sich externe Unterstützung.

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16 | 08 | 2011

Testen Sie die Ladezeiten Ihrer Webseite

Geschrieben von admin um 21:26 Uhr

so lautet der Online-Marketing Tipp #3 von Dirk-Michael Lampert, Geschäftsführer der internet-marketing-akademie.de.

ladezeit-von-webseiten

Gerne lasse ich mir Newsletter oder Mailkurse zusenden. Externe Anregungen sind immer gut und können sehr hilfreich sein.

Wie die Überschrift schon verrät, geht es darum, dass die Ladezeiten der Webseite einen direkten Einfluss auf das Verhalten der Besucher und, dass ist besonders wichtig, einen Einfluss auf den Stellenwert bei den Suchmaschinen haben.

Schnelle Webseiten werden vom Besucher und den Suchmaschinen bevorzugt, langsamere werden vom Besucher schnell wieder verlassen. Eigentlich ganz logiisch – dennoch, in den letzten Tagen und Monaten hatte ich dies irgendwie ausgeblendet.

Wie überprüfe ich nun die Ladezeiten meiner Webseite?

Die 1&1 Internet AG bietet unter http://webtool.1und1.de/analyze/?ladezeit einen Ladezeit-Ceck. Mit dieser Analyse können Sie einfach und schnell Ihre Homepage analysieren.

Die Werte für die Webseite von bsv-internetmarketing.de lagen im Bereich von 2,7 (befriedigend) Nicht gerade optimal, aber dennoch ganz in Ordnung. Andere eigene Webseiten lagen da besser, einige waren aber extrem schlecht ( Note 5) . Hier wird es Zeit Verbesserungen vorzunehmen.

Interessanterweise hat die Webseite der internet-marketing-akademie.de keine guten Werte ( man sollte immer auch mal sich andere Webseiten anschauen ;-) ) .

ladezeit-internet-marketing-akademie

Gemäß dem Sprichwort, der Schuster hat die schlechtesten Schuhe, geht der Tippgeber mit großen Schritten voran.

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15 | 08 | 2011

Offline statt online

Geschrieben von admin um 20:40 Uhr

so lautet ein Artikel in der FTD Deutschland. Die deutschen Versicherer vernachlässigen den Vetrieb im Internet.

offline-statt-online


Der Autor Herbert Fromme bemängelt zu Recht, dass die deutschen Versicherer eine passive Internetstrategie haben. Vergleichsportale wie z.B. check24 haben mittlerweile eine große Akzeptanz in der Bevölkerung und schmälern die das Geschäft der Versicherer. Eigene Online-Aktivitäten sind bis dato noch nicht erfolgreich.

Die Zeit drängt nach Ansicht von Herbert Fromme, denn Google & Facebook haben z.Zt. noch keine Aktivitäten in diesem Bereich. Das könnte sich aber in Zukunft ändern.

Wenn die Versicherungen schon keine -wirkliche- Internetstrategie haben, fragt man sich, wie sieht es bei den Versicherungsvermittler und Versicherungsmarkler aus. Denn mittel- und langfristig dürften komplette Marktsequenzen wie z.B. die KFZ-Versicherung sich aus der Offline-Welt verabschieden. Gerade hier ist der Aufwand größer als der Ertrag für den Versicherungsvermittler oder Makler. Gerade deshalb ist es unverständlich, dass der größte Teil der Versicherungsvermittler oder Versicherungsmakler hat den Schritt in die Onlinewelt noch nicht getan haben. Sollten Internetgiganten wie google und facebook tatsächlich mitmischen, dürften die Vermittler die großen Verlierer sein. Jetzt, strategisch und geplant, den Schritt zum Online Verkauf zu gehen scheint unter diesem Aspekt wichtig.

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02 | 08 | 2011

Als Versicherungsvermittler erfolgreich im Internet

Geschrieben von admin um 20:04 Uhr

Versicherungsvermittlung und das Internet. Eine erfolgsversprechende Möglichkeit für den Erfolg in der Vermittlung von Versicherungen.

Das Internet bietet schier unvorstellbare Möglichkeiten der Kontaktformen. Gewohnte und in der Vergangenheit und Gegenwart erfolgreiche Systeme scheinen nicht mehr zu funktionieren, scheinen weniger erfolgreich zu sein.

Viele Versicherungsvermittler sind auf den Zug dieser neuen Möglichkeiten aufgesprungen. Viele davon haben bis dato viel Lehrgeld bezahlt und der erhoffte Erfolg hat sich – leider – nicht eingestellt. Im Gegenteil, für viele Versicherungsvermittler ist das Internet eine große Gefahr geworden. Immer mehr Kunden und Interessenten schließen Ihre Versicherungen online ab. Entweder direkt bei der gewünschten Versicherung, oder bei einem der vielen Versicherungs-Vergleichportalen. Schnell stellt sich die Frage: hat die ‘klassische Versicherungsvermittlung‘ überhaupt eine Überlebenschance? Ist der klassische Versicherungsvermittler langfristig ueberhaupt noch in der Lage profitabel zu arbeiten?

Die Anzahl der Kunden, die eine klassische Beratung wünschen wird immer geringer. Macht die Beratung z.B. der Verkauf von KFZ-Versicherungen überhaupt noch Sinn? Wie soll ich meine Geschäftsziele erreichen, wenn meine Gesellschaft die Beratung per Internet anbietet?

Viele Versicherungsvermittler stehen vor großen Problemen. Wie kann ich trotz Internet die gleichen Ergebnisse erwirtschaften?

Gibt es Möglichkeiten, Angebote der Versicherungen, Vergleichssysteme oder den Leadgeneratoren Paroli zu bieten? Wie schaffe ich es, in einem umbrechenden Markt weiterhin zu bestehen?

Alleine nur über die Definition Dienstleistung ( z.B. Persönlicher Kontakt) wird man dies nicht erreichen. Die Versicherungsvermittler müssen sich den Gegebenheiten anpassen.

Jede Medaille hat zwei Seiten. Das ist das Gute. Leider nutzen viele Versicherungsvermittler nur die eine Seite der Medaille – und verlieren dabei. Jede Entwicklung, egal ob gut oder schlecht, hat zwei Seiten. Oft sehen wir nur die eine Seite – in diesem Falle meistens nur die schlechte.

Das Internet bietet gerade dem Versicherungsvermittler ungeahnte Möglichkeiten, nur oft werden diese Möglichkeiten einfach nicht genutzt.

Online-Vernetzung, Online-Verknüpfung, Online-Angebot und Online-Abschluss - das muss nicht den Versicherungen oder den Vergleichportalen alleine vorbehalten sein. Diese Lösungen und Möglichkeiten können auch Sie nutzen und anbieten.

Es gibt noch weitere, interessante Möglichkeiten die wir als Versicherungsvermittler letztlich nicht konsequent nutzen. Kaltaqkuise, also die Generierung von Leads zum Beispiel. Warum Geld – in aller Regel sehr teuer – investieren, wenn man Leads selbst generieren kann. Warum nicht die Methoden der ‘alten Akquise’ aufs das Internet – natürlich für das Internet optimiert – adaptieren?

Erfolg im Internet ist machbar. Oft in einer individuellen Art. Aber sind wir ohnehin nicht immer schon ‘Einzelkämpfer’ gewesen? Warum diese Art der Kundengewinnung nicht auf das Internet transformieren?

Mein Werbeetat entspricht nicht dem einer Versicherung oder einem Vergleichsportal – ist eine häufig geäußerte Antwort. Muss es denn so sein? Bietet das Internet nicht andere, kostenneutrale Möglichkeiten?

Ja, sie werden allerdings in den meisten Fällen nicht wirklich genutzt. Es reicht eben nicht aus, eine Webvisitenkarte online zu stellen. Auch ein Online-Rechner alleine ist kein Garant für den Erfolg im Internet. Voraussetzung ist ein systematisches Vorgehens.

Um im Internet erfolgreich zu sein, bedarf es eines Zieles und einem Plan. Wann, wo und wie möchte ich meine Ziele erreichen. Welche Mittel brauche ich dazu. in welchem Zeitraum darf/kann ich mit Erfolg rechnen?

Hierzu gibt es viele Lösungsmöglichkeiten. Direkt oder indirekt, alles kann zum Erfolg führen. Allerdings, und das verschweigen viele Lösungsangebote, dafür gibt es keine Garantie. Und, dass ist auch extrem wichtig, ich muss bereit sein, mich zu aktivieren. Es führen viele Wege nach Rom. Das Sprichwort ‘ohne Fleiss kein Preis’ trifft auch hier zu. Von alleine stellt sich – wie bei allen anderen Dingen des Lebens – kein Erfolg ein.

Wenn Sie Erfolg im Internet haben wollen, müssen Sie investieren, in Zeit, Passion und natürlich auch in finanzieller Hinsicht. Letzteres ist im Normalfall der kleinste Posten.

Sie sind bereit zu investieren? Sie sind bereit, selbst das Heft in die Hand zu nehmen? Dann nehmen Sie doch einfach Kontakt mit mir auf – sicher finden wir gemeinsam Möglichkeiten eines ‘neuen Weges’.

Gerne begleite ich Sie.

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01 | 08 | 2011

Den Kunden aktivieren

Geschrieben von admin um 20:17 Uhr

Die Situation ist geläufig, man vermittelt eine Versicherung und was passiert dann?

Ich biete den besten Service, bin immer für sie da und der Kunden nimmt wohlwollend dieses Versprechen an, bestätigt in den meisten Fällen sogar, dass er immer den direkten Kontakt sucht.

Seien wir ehrlich, das funktioniert nicht immer optional. Das Sprichwort, ‘aus den Augen, aus dem Sinn’ trifft leider zu oft.

Vielfach sind es die Kunden mit dem niedrigsten Umsatz, die sich dann von sich aus melden. Kein optimales Verhältnis.

Mindestens einen Kundenkontakt pro Jahr – dies ist eine der großen Versprechungen bei der Planung für ein neues Vertriebsjahr. Meist scheitert dies. Je größer die Kundenzahl, desto größer der Aufwand und desto weniger der Kundenbezug. Sie kennen das?

Man müsste dafür eine automatische Applikation, eine Software oder ein System haben – quasi eine eierlegende Wollmilchsau.

Gibt es Möglichkeiten, diese Prozesse zu automatisieren?

Ja, sicherlich. Nutzen Sie z.Bsp. die Vorteile der sozialen Netzwerke? Hier gibt es viele Möglichkeiten mit Kunden und Interessenten zu kommunizieren.

Xing und Facebook z. Bsp. haben eine Funktion, die automatisch an Geburtstage erinnert. Eine hervorragende Möglichkeit im Gespräch zu bleiben. Ein jeder erfreut sich an Geburtstagsgrüße. Das geht quasi von alleine. Es müssen keine Personendaten eingepflegt werden, Sie müssen sich nur vernetzen.

Fragen Sie Ihre Kunden und Interessenten, ob Sie in Facebook, Xing oder anderen sozialen Netzwerken aktiv sind. Bieten Sie Ihre ‘Freundschaft’ an. Eine bestätigte Freundschaft zeigt auch Ihren Stellenwert beim Kunden ( bestätigt der Kunde nicht, sollte man sich über die Art der Beziehung Gedanken machen).

Eine andere Art mit Kunden oder Interessenten in Kontakt zu treten, ist der Versand von Newslettern. Das setzt allerdings voraus, dass Sie die Mail-Adresse des Kunden kennen. Fragen Sie aktiv danach und fragen Sie vor allem danach, ob Sie dem Kunden Informationen per Mail zusenden dürfen. Meine Erfahrung zeigt, dass ca. 85% aller Kunden und ca. 50% aller Interessenten dies mochten. Es gibt, gerade was das Versenden von Mails an privaten Personen betrifft, einige schwierige rechtliche Regelungen, die einerseits zu beachten und andererseits auch nicht überbewertet werden sollten (ich habe bis dato diesbezüglich noch keine rechtlichen Schwierigkeiten gehabt). Dafür biete ich in jeder Mail die Möglichkeit sich aus dem Mail-Verteiler abzumelden an.

Eine weitere Möglichkeit ist die Kunden automatisiert an besondere Vertragsbedingungen per Mail hinweisen. Dies geht am einfachsten mit einem Mailresponder. Nehmen wir einfach mal an, der Kunde Müller schliesst im Dezember des vergangenen Jahres eine Autoversicherung ab. Als Kilometerleistung wurde 12000 Kilometer eingetragen, der damals aktuelle Kilometerstand betrug 50000 Kilometer. Schreiben Sie doch einfach vollautomatisch per Mailresponder Herrn Müller Anfang Juli an, um nachzufragen, ob sein aktueller Kilometerstand nicht mehr als 56000 Kilometer beträgt. Schon ist man im Gespräch und genau das wollen wir doch.

Dies sind nur einige Beispiele, die zeigen sollen, wie man sein Vertrieb, seine Arbeitsweise automatisieren kann. Sie müssen nur kreativ sein. Ansätze gibt es vielfältig.

Ein Tipp noch zum Schluss dieses Beitrages: Versuchen Sie den Spiess umzudrehen. Lassen Sie den Kunden aktiv werden. Er muss/sollte einen Kontakt, Termin oder Beratungsgespräch wollen.

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